Hannoversche Linke. Gruppe im Rat der Landeshauptstadt Hannover
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Luk wurde 2006 in den Rat der Landeshauptstadt Hannover gewählt. Er ist Gruppenvorsitzender der Hannoverschen Linken und zuständig für die Bereiche Jugendhilfe / Soziales, Kultur, Finanzen und Liegenschaften.

Luks wichtigstes Anliegen ist der Kampf gegen die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und gegen die neue Altersarmut, die durch die Hartz IV Gesetzgebung systematisch herbei geführt wird. Durch eine gerechte Rentenpolitik, bei der alle in eine gemeinsame Rentenversicherung einzahlen müssen, kann die Altersarmut verhindert werden. Die Kommunen sollen keine "Ein-Euro-Stellen" mehr einrichten. Die Eingliederung von Erwerbslosen hat nach Tarif zu erfolgen. Die Großkonzerne müssen gesetzlich verpflichtet werden, Ausbildungsplätze für Jugendliche bereit zu stellen.

Bereits in seiner Jugend trat Luk für Frieden und Abrüstung ein. Die Ächtung von Atomwaffen, der Widerstand gegen die Atomenergie und die Berufsverbote gegen Kommunisten beeinflussten seine politische Entwicklung. Er gehörte zu den Gründern der Partei "Die Grünen" und wurde in den niedersächsischen Landesvorstand und den Bundeshauptausschuss gewählt.

Nachdem er in Hannover die "Grün-Alternative-Bürgerliste" (GABL) aufgebaut und mitgegründet hatte, wurde er 1981 Ratsherr und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, später Vize-Bürgermeister im Bezirk Stadtmitte. Gleichzeitig war er für das Unabhängige Jugendzentrum (UJZ) Glocksee aktiv und Mitherausgeber der Monatszeitschrift "Spezial - Hannovers Politisches Blatt".
2008 wurde Luk in den Vorstand der Gewekschaft ver.di FB 'Medien, Kunst und industrielle Dienste' gewählt.

Als die Grünen mehr und mehr von ihren politischen Grundsätzen abwichen, wandte er sich von der Partei ab und beteiligte sich weiterhin in außerparlamentarischen Initiativen und in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.

Sein Ziel: Eine grundlegende Wiedergeburt der außerparlamentarischen Basis-Organisationen in breiter Front zu schaffen, um gegen die neuen Formen des Kapitalismus anzugehen.

Denn noch immer gilt: Nur gemeinsam sind wir stark! Nur gemeinsam können wir eine Politik mit anderen, sozial gerechten Grundsätzen durchsetzen.


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